Ein Beitrag über - und ein kurzes Interview mit unserem Präsidenten Kurt Schönenberger im aktuellen Rotspecht 02-2018:

 

WORTE EINES  SEKTIONSPRÄSIDENTEN

SP Roggwil: 5 Fragen an den Präsidenten

Die SP Roggwil hat einen neuen Präsidenten. An der Hauptver-sammlung vom 9. Februar 2018 wurde Kurt Schönenberger zum neuen Sektionspräsidenten gewählt. Der 57-jährige gelernte Kaminfeger ist dreifacher Vater und Grossvater. Seit vielen Jahren engagiert er sich im Dorf, ist aktives Mitglied der Musikgesellschaft und hat sich in den letzten Jahren immer aktiver im Vorstand der SP eingebracht. Der RotSPecht gratuliert zum neuen Amt und freut sich, dass sich Kurt Schönenberger in dieser Ausgabe den fünf Fragen gestellt hat.

Was war das Highlight der letzten Jahre in deiner Sektion?
 
Ein toller Aufsteller war das 100- Jahre-SP-Roggwil-Jubiläum 2016. Auch die Wahlveranstaltung zu den Regierungs- und Grossratswahlen mit den persönlichen Kontakten war sehr eindrücklich.
 
Was sind die Ziele für die nächsten Jahre?
 
Ein grosses Ziel von mir, ist das Fördern der gegenseitigen Kommunikation ohne ständigen Druck der Technik. Sich einfach mal Zeit nehmen und plaudern. In der diesjährigen Wahlkampagne will ich diese Thematik auch anpacken.
 
Wie viele Mitglieder hat deine Sektion?
 
In unserer Sektion sind ca. 70 Mitglieder verzeichnet. Auch viele Sympathisanten sind in öffentlichen Ämtern tätig und stärken unsere Partei.

Was  hat  dich  motiviert,  Präsident der SP-Sektion zu werden?
 
Unser Hansruedi Hirsbrunner ist für mich schon seit vielen Jahren ein Vorbild. Das bewegte mich sehr und die Unterstützung aus dem Vorstand ist sehr toll.Ich mache gerne Nägel mit Köpfen und engagiere mich zum Wohle unserer Zukunft. Unser Dorf ist mir das wert.
 
Wenn du einen Wunsch frei hättest, was würdest du im Dorf/ im Kanton / in der Schweiz / in der Welt verändern?
 
Ein grosser Wunsch von mir ist ein breiteres Interesse am politischen Geschehen in unserer Region, was auch die jeweiligen Abstimmungs- zahlen leider belegen. Ich wünsche mir persönlich, dass die Strassen vom Handy befreit werden und sich die Menschen wieder ins Gesicht sehen.